| Kanzerogenität |
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Mit Kanzerogenität ist die Eigenschaft von Stoffen bezeichnet, die Krebs verursachen. Vielfach ist für eine Krebsbildung dieadditive Wirkung mehrerer Schadstoffe notwendig.
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| Katalysatoren |
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Unter Katalysatoren sind Stoffe zu verstehen, die eine Stoffumwandlung beeinflussen, sich dabei aber selbst nicht verändern. Beispiel: Autoabgas-Katalysatoren aus Edelmetallen.
Beschleuniger für chemische Reaktionen, z. B. in ölhaltigen Anstrichstoffen Sikkative oder Trockenstoffe, in säurehaltigen Lacken oder Klebstoffen Säurezusatz, in Polyesterlacken der Zusatz von Peroxid.
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| Kläranlagen |
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Kläranlagen sind Anlagen zur Reinigung von Abwässern. Vor Eingabe bestimmter Anstrichstoffe und Hilfsmittel, wie z. B. Abbeizer, in Schmutzwasserkanäle muss die Möglichkeit der Abwasserschädigung geprüft werden.
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| Koagulation |
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Unter Koagulation ist Ausflockung zu verstehen.
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| Kohäsion |
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Anziehungskraft zwischen den Molekülen eines Körpers (freie Anstrichfilme).
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| Kohlenmonoxid |
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Kohlenmonoxid ist ein geruchloses Gas. Es entsteht bei unvollständiger Verbrennung organischer Verbindungen, so z. B. Heizungen, Industrie, Kfz-Motoren. Kohlenmonoxid wird an der Luft zu Kohlendioxid umgewandelt, Kohlenmonoxid blockiert jedoch beim Einatmen die Sauerstoffaufnahme. Bei Smog-Wetterlagen ist in der Luft viel Kohlenmonoxid enthalten.
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| Kohlenwasserstoffe |
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Kohlenwasserstoffe sind chemische Verbindungen des Kohlenstoffs mit Wasserstoff. Es gibt kettenförmige Kohlenwasserstoffe, wie z.B. Oktan, und ringförmige Kohlenwasserstoffe, wie z. B. Benzol. In der Umweltfrage sind ringförmige Kohlenwasserstoffe - besonders in chlorierter Form - in Diskussion.
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| Kondensation |
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Physikalische Wiederverflüssigung von Siededämpfen oder Gasen durch Abkühlung.
Kondensationspunkt: Temperatur, bei der unter Normalbedingungen die Kondensation eintritt.
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| Konservierungsmittel |
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Hilfsmittel zum Haltbarmachen verderblicher Güter. Einsatz z. B. in Dispersionsfarben und Dispersionslackfarben (Topfkonservierer).
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| Korrosion |
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Zerstörung von Metallen durch Verwitterung oder andere Einflüsse, deren Verhinderung eines der wesentlichsten Ziele der Lackierung ist. Besonders für den Schutz von Stahl gegen Rost wurden Grundierungen von hervorragender Qualität entwickelt.
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| Kraterbildung |
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Meistens durch ungeeignete Verdünnungsmittel oder durch Luft- oder Wassereinschlüsse verursacht. Eine andere Form der Kraterbildung entsteht durch Silikon-Verunreinigungen.
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| Kunstharzlacke |
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Unter Verwendung von Kunstharz-Bindemitteln hergestellte Lacke und Farbeallgemein üblich.
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| Kunstharzputze |
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Kunstharzputze sind Beschichtungen mit putzartigem Aussehen. Für die Herstellung von Kunstharzputzen werden die Beschichtungsstoffe aus organischen Bindemitteln in Form von Kunststoff-Dispersionen oder Kunstharz-Lösungen und Füllstoffen mit überwiegendem Kornanteil von grösser als 0,250 mm verwendet.
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| Kunststoffdispersionen |
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Kunststoffdispersionen sind eine feine Verteilung von Polymeren oder Kunstharzen in einer Flüssigkeit, meist Wasser. In handelsüblicher Form liegen sie als stabile kolloidale Systeme von milchig-weissem Aussehen vor. Sie wurden auch manchmal als Kunststofflatex bezeichnet.
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| Kunststoffdispersionsfarbe |
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ist ein aus Kunststoffdispersionen und Pigmenten hergestellter Anstrichstoff. Im täglichen Sprachgebrauch wird anstelle des Begriffes Kunststoffdispersionsfarbe meist der Begriff Dispersionsfarbe angewandt.
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